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Der Lehrbetrieb
ist ein großes Freiluft- Klassenzimmer, in dem die Land- und
Forstwirtschaft mit allen Sinnen und Kräften erlernt und erlebt
werden kann. Die Betriebsflächen und Ställe stehen in
unmittelbarer Nähe zur Schule. Sie stehen zum Üben, Beobachten
und Experimentieren, sowie für wissenschaftliche Versuche zur
Verfügung.
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Verkauf
und Marketing
Verkauf hochwertiger, im Rahmen des Unterrichtes am Grottenhof selbst
veredelter Bioprodukte. Neben Fleisch- und vielen Milchprodukten gibt
es frisches Brot, Gemüse der Saison und Apfelsaft, sowie die
gesamte Getreidepalette, Frischmilch und verschiedene Schnäpse.
Der Umgang mit den Kunden unseres Hofladens ist für die Schüler
eine enorme Herausforderung, aber sicherlich auch eine große
Bereicherung. |
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Bäuerliche
Milchverarbeitung www.kaesetheke.at
Herstellung von einfachen Sauermilchprodukten, wie Joghurt, Sauerrahm,
Kefir und Hüttenkäse sowie verschiedene Topfensorten und
Frischkäse. An Labkäsen werden unterschiedlichste Arten
nach Lochung, Teigfestigkeit und Oberfläche hergestellt. Unsere
Spezialitäten sind Grottenhofer Laibchen, Weichkäse mit
Rotschmiere, Tilsiter, Grottenhofer Hauskäse, mehr als 8 Monate
gereift sowie Camembert. |
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Forstwirtschaft
Praktische Waldbewirtschaftung von der Bestandesbegründung
über die verschiedenen Pflegestufen bis hin zur Holzernte sowie
Vermarktung, Arbeitstechnik, Unfallverhütung, Werkzeug- und
Maschinenpflege |
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Landtechnik
Metallbearbeitung, Traktorwartung
und Service, Haus- und KFZ- Elektrik, Schweißen, Einsatz von
Bodenbearbeitungs- und Pflegegeräten, Erntemaschinen, Pflanzenschutzgeräte,
Düngestreuer, Maschinenwartung und Maschinenpflege (Reinigung,
Reparatur, Konservierung) |
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Pflanzenbau
Botanik, Beurteilung von Grünlandbeständen,
Grünlandpflege, Feldbegehungen, Getreidebau, Ackerbau, Spezialkulturen,
Bodenuntersuchungen und Probenentnahme, Düngerkunde und Düngerberechnung |
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Biologischer
Landbau
Der Bio-Richtlinien Check am Lehrbetrieb!
Wir bestimmen Wiesengräser im Schossen, beurteilen Wiesen nach
ihrer Zusammensetzung, besprechen Verbesserungsmaßnahmen,
reden über ökologischen Wiesenbau, durchleuchten die Fruchtfolge
am Grottenhof, reden über artgerechte Tierhaltung, vermessen
den Stall und überprüfen ihn auf Tiergerechtheit, kontrollieren
die Einhaltung der Biorichtlinien beim Tierzukauf, in der Fütterung
und beim Betriebsmitteleinkauf nach, überprüfen die ordnungsgemäße
Biodeklaration beim Verkauf, ....... reden einfach über Biolandbau
und aktuelle Entwicklungen, … |
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Schlachten
Dem Schüler wird das tierschutzgerechte
Schlachten vermittelt. Weitere wichtige Ausbildungsinhalte liegen
im fachgerechten Zerlegen des Schlachtkörpers, sowie in der
hygienischen Bearbeitung desselben. Diese Punkte sind Grundvoraussetzung
für die Erzeugung hochwertiger bäuerlicher Fleischspezialitäten.
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Fleischverarbeitung
Fachgerechte Zerlegung der Schlachtkörper
(Schwein - Kalb - Rind), sowie die Herstellung von hochwertigen
biologischen Fleischprodukten (Selchwürstel, Alt-Grottenhofer
Hauswurst, Bratwürstel, Leberkäse, Extrawurst, ... und
verschiedene Aufstriche). |
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Brotverarbeitung
Aus schuleigenen Mehlen werden Bauernbrot, Vollkornbrot, Dinkelbrot,
Dinkeltopfenbrot und Milchbrot für den Verkauf bzw. für
das schuleigene Internat gebacken. |
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Obstverarbeitung
Baumpflege und Baumschnitt, Veredeln, Bäuerliche Obstverarbeitung,
Obstsaft, Most und Edelbrände erzeugen. |
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Funktionelle
Klauenpflege
Anhand von Rinderklauen von geschlachteten Rindern
wird die funktionelle Klauenpflege studiert, trainiert und bis zur
praktischen Fertigkeit geübt. Die funktionelle Klauenpflege
berücksichtigt einerseits die besonderen Bewegungsabläufe,
sowie körperbaulichen Besonderheiten der Huftiere. |
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Imkerei
Pro Schuljahr gibt es 25 Stunden Bienenkundeunterricht
in Theorie und Praxis. Die Schüler lernen dabei die Völkerführung
durch das Jahr, die Gewinnung und Erzeugung der Bienenprodukte und
das richtige Gesundheitsmanagement. Mit großer Freude warten
so die Schüler nach dem Bienenkundeunterricht durch Dir. Ing.
Josef Uitz, Präsident des Österreichischen Imkerbundes
und Direktor der Imkerschule in Graz Andritz, auf die Praxis. Im
praktischen Unterricht werden die Zargen und Rähmchen gesäubert,
neue Mittelwände eingelötet und zuerst im Frühjahr
das Volk auf Futter, Sitz und Brut kontrolliert. Ab Mitte April
erfolgt schrittweise die Erweiterung des Raumangebotes. Regelmäßige
Kontrollen dienen der Schwarmverhinderung und dem langsamen Gewöhnen
an das Wesen der Bienen durch die Schüler. Natürlich werden
auch alle Bienenprodukte frisch aus dem Bienenvolk verkostet. Den
Abschluss bildet jeweils eine Exkursion in die Landesberufsschule
für Bienenkunde und dem Steirischen Imkerzentrum (siehe http://www.imkerzentrum.at/) |
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Gemüsebau
Landwirtschaftlicher Gemüsebau im Folientunnel
und im Freiland, Produktion von Blatt- und Fruchtgemüse, Jungpflanzenproduktion
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